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Diskussion zu Ausgaben am Warteberg, Innenstadt und Vitalpark!

Am vergangenen Dienstag erschien in der TLZ ein Leserbrief von Pfarrer Haase aus Geisleden zum Thema Warteberg in der TLZ. Den Leserbrief findet ihr online auch hier: Leserbrief Pfarrer Haase aus Geisleden

Die Diskussionen der letzten Tage zeigt, dass Teile der CDU das Thema „Finanzen“ zum Wahlkampfthema gemacht haben – heute auch wieder durch einen Beitrag von Holger Montag in der TLZ. Wir können nur dazu raten, bei diesem Thema sachlich zu bleiben und wenn der Ruf nach Offenlegung der Ausgaben ertönt, sich im zuständigen Finanzausschuss zunächst einmal entsprechend zu informieren. Die aktuellen, teils lächerlichen, Beschuldigungen tun wir mal in die Kategorie „Wahlkampfgetöse“.

Hier nun unsere vollständige Antwort an Pfarrer Haase, der die Basis des heutigen Artikel in der TLZ ist:

Sehr geehrter Herr Pfarrer Haase,
mit Interesse habe ich Ihren Leserbrief am heutigen Tag in der Presse gelesen. Ich würde die angesprochene Thema um ein paar weitere Aspekte ergänzen, damit kein einseitiges Bild entsteht.

Wir sehen den Warteberg und die Entwicklung dort, ebenso wie Sie, mit großer Freude. Die Initiative der Bürger wird – wie Sie wissen – auch durch die Stadtverwaltung sehr unterstützt. In der letzten Stadtratssitzung wurde das durch anwesende Vertreter der Initiative auch unserem Bürgermeister Thomas Spielmann gegenüber bestätigt. Diverse Maßnahmen sind dort nach wie vor in der Umsetzung:

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[item icon=“tick“ ]ein Stein mit einer Kompassrose und Angaben zu entfernten Punkten wie Brocken, Hoher Meissner oder Inselberg
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[item icon=“tick“ ]eine Schautafel mit Erklärungen zu Flora und Fauna
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[item icon=“tick“ ]eine Schutzhütte
[/item]
[item icon=“tick“ ]ein geschotterter Parkplatz mit Weg zum Plateau ist geplant
[/item]
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In der Summe wird trotz einer Kürzung in diesem Jahr 15.000 € investiert. Sicher wird sich der Warteberg mit diesen ersten Maßnahmen zu einem schönen Ausflugsziel – nicht nur für die Eichsfelder – entwickeln.

Das Geld wird auch nicht für Spielgeräte in der Heiligenstädter Fußgängerzone fehlen. Hierzu laufen ebenso Planungen.

Schreckensszenarien und das Ausspielen verschiedener Themen GEGENEINANDER helfen uns nicht weiter, denn die Stadt Heilbad Heiligenstadt muss sich vielfältigen Handlungsfeldern stellen.

Eines davon ist der Tourismus. Es ist kein Geheimnis, dass das neu erbaute Hotel am Vitalpark vom Stand weg eine hohe Auslastung erreichte. Aber die hohe Zahl der Geschäftsreisenden unter der Woche bringt zu wenig Ertrag. Im vergangenen Jahr war das Betriebsergebnis daher wieder deutlich negativ – und belastet so auch das von Ihnen zitierte „Stadtsäckel“ mit einem Vielfachen der diskutierten Beträge. Auch im angrenzenden Vitalpark gibt es freie Kapazitäten, hier besonders im Wellness-Bereich. Die bessere Auslastung beider Einrichtungen kann für ein besseres Ergebnis und in Folge dessen mittelfristig für einen geringeren Zuschuss der Stadt Heilbad Heiligenstadt sorgen – spart also Geld!

Eine Aufgabe muss also heißen, Heilbad Heiligenstadt zu einer Urlaubsstadt zu entwickeln und hierfür aus städtischer Sicht besonders das Hotel und den Vitalpark bekannter zu machen, um Geld zu verdienen! Daher ging es bei der Standortentscheidung für den MDR Sommernachtsball nicht vordergründig darum, den Ball irgendwo unterzubringen. Es ging um die Frage, wie sich die Stadt dem Zuschauer so präsentiert, dass daraus nachhaltig Nutzen entsteht.

Wichtig ist, dass einmal das andere, moderne und nicht minder attraktive Heilbad gezeigt wird. Die MDR-Sendung soll neuen Zielgruppen, beispielsweise Familien und Individualreisenden, Lust darauf machen, gezielt auch diese Wellnesseinrichtungen zu besuchen. Die Bilder im Fernsehen sollen daher nicht die allseits bekannte, historische Stadt zeigen. So kennen und schätzen uns die Gäste.

Der Finanzausschuss hat sich einstimmig, der Stadtrat mit deutlicher Mehrheit, dieser Argumentation angeschlossen. Der Geschäftsführer der Klinikgesellschaft, Herr Günther, begrüßt die Erweiterung ebenfalls, da hiermit auch die etablierte Veranstaltung wie zum Beispiel der Gesundheitsmarkt und das Märchenparkfest mit zunehmenden Besucherzahlen unterstützt wird – diese Investition also nachhaltigen Wert hat.

Tun wir das eine, ohne das andere zu lassen. Der Warteberg und die Belebung der Innenstadt verdienen unsere ganze Aufmerksamkeit – die anderen anstehenden Aufgaben aber auch!

Dass der MDR der Stadt letztlich aus eigener Sicht nur die Wahl zwischen Barockgarten und Vitalpark ließ, sei nur am Rand erwähnt.

Christian Simon (Sachkundiger Bürger der BI im Finanzausschuss)

Die Bilder stammen vom Treffen des Interessenkreises am 1.Mai auf dem Warteberg.

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Weiter Neue Wege gehen – Gemeinsam!

Unser Programm und unsere Kandidaten zur Stadtratswahl 2014.

In vielen Heiligenstädter Haushalten und den Haushalten in den Ortsteilen ist diese Woche unsere Broschüre zur Stadtratswahl verteilt worden mit allen Informationen zu unserem Programm und unseren Kandidaten. Hier unser Flyer als PDF zum Download und ausdrucken:

Flyer Menschen für Heiligenstadt Stadtratswahl 2014

Hier finden sie alle Infos aus dem Flyer:

Als sich die BI Menschen für Heiligenstadt 2008 gründeten und 2009 mit 5 Stadträten in den Stadtrat gewählt wurde, hielten das viele für ein Versehen, einen politischer Ausrutscher. Als Thomas Spielmann 2012 in das Amt des Bürgermeisters gewählt wurde, waren wir als politische Kraft in unserer Heimatstadt angekommen.

In der Zwischenzeit konnte viel erreicht werden. Viel diskutiert wurden in der Vergangenheit über transparentere Politik, öffentliche Ausschusssitzungen und Fragestunden. Viele weitere kleine und große Themen sind in den letzten Jahren hinzugekommen, nur einige wenige wollen wir hier nennen:

 

 

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[item icon=“tick“ ]mehr Bürgerfreundlichkeit durch lange Öffnungszeiten der Verwaltung und einem dienstleistungsorientierten Umgang mit dem Bürger[/item]
[item icon=“tick“ ]Stärkung des gesellschaftlichen Lebens (Herrnmühle, Vereinsregister, Kulturfreitag, Weihnachtsmarkt, Liegewiese)[/item]
[item icon=“tick“ ]beispielhafte Zusammenarbeit mit Jugendparlament und Jugendamt[/item]
[item icon=“tick“ ]ein neues „Wir-Gefühl“ durch ein neues Marketing (neues Logo, neue Homepage, neues Layout Stadtanzeiger), AG Stadtmarketing wiederbelebt[/item]
[item icon=“tick“ ]Stadtumbau Liethen für attraktiven und bezahlbaren Wohnraum[/item]
[item icon=“tick“ ]Sportstätten 2. Bauabschnitt wird pünktlich fertiggestellt (Sporthalle und Kletterwand)[/item]
[item icon=“tick“ ]die Dorferneuerung Günterode läuft planmäßig, inkl. Sanierung Freibad<[/item]
[item icon=“tick“ ]Schaffung neuer Wohngebiete in Heiligenstadt und den Ortsteilen, weitere in Planung[/item]
[item icon=“tick“ ]Planung eines neuen Gewerbegebietes und Baurecht für die Stormpassage/ Wilhelmstr.[/item]
[item icon=“tick“ ]Breitbandausbau für alle Ortsteile in der Umsetzung, für Heiligenstadt in Planung[/item]
[item icon=“tick“ ]barrierefreier Umbau des Rathauses in der Planung – Baubeginn 2014![/item]
[/list]
Doch auch für die Zukunft stehen viele Aufgaben an, denen wir uns stellen wollen. Mit 23 Kandidaten für den Stadtrat in Heiligenstadt und einem Kandidaten für den Ortschaftsrat in Rengelrode wollen wir auch in der neuen Legislatur Verantwortung übernehmen (hier zu den Kandidaten).

Bürgernahes Heiligenstadt:

Da wären zunächst alle Themen, die für ein bürgernahes Heiligenstadt stehen. „Bürgernähe bedeutet für uns, dass sowohl die Planung der städtischen Infrastruktur als auch die kommunale Verwaltung als Dienstleister sich an den Bedürfnissen der Menschen orientiert – und nicht umgekehrt. Dies gilt für alle Belange der Verkehrsführung in und rund um die Stadt genauso wie für die weitere Verbesserung der Wohnqualität. Unser besonderes Augenmerkt liegt auf der Zukunftsfähigkeit unserer Altstadt.“ Jens Kohl

Unsere Aufgaben im neuen Stadtrat:
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[item icon=“arrow-right“ ]lebendiges Rathaus mit Bürgerservicebüro und Weiterentwicklung moderner Bürgerdienste[/item]
[item icon=“arrow-right“ ]neuer Wohnraum in neuen Baugebieten, modernes Bauen in der Altstadt , Unterstützung generationenübergreifender Bauprojekte[/item]
[item icon=“arrow-right“ ]freies Parken für Gas- und Elektrofahrzeuge, zentrale Parkplätze mit einem Parkdeck hinter „Stadt Mitte“ und auf der „Stormpassage“[/item]
[item icon=“arrow-right“ ]zügige Genehmigung des zweiten Bauabschnitts der „Stormpassage“ mit einem Lebensmittelmarkt[/item]
[item icon=“arrow-right“ ]Radwege in der Petristraße, durch die Innenstadt und zu den Ortsteilen[/item]
[item icon=“arrow-right“ ]die Wilhelmstraße als „Wohnzimmer“ der Stadt entwickeln, als Begegnungsort für Jung und Alt, kleine Aufenthaltsbereiche und neue Spielgeräte in der Fußgängerzone[/item]
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Starkes Heiligenstadt:

Doch dies alles kostet Geld – deshalb stehen viele Aufgaben an, um Heiligenstadt wirtschaftlich und finanziell zu stärken. „Eine gut funktionierende Stadt setzt eine gute finanzielle Ausstattung voraus. Die Finanzlage wird maßgeblich durch die Steuereinnahmen der ansässigen Unternehmen erbracht. Diese gilt es zu stärken um die Investitionsmaßnahmen der Stadt zu ermöglichen und gleichzeitig den städtischen Schuldenstand zu senken. Weiterhin müssen wir die Zukunft der städtischen Unternehmen sichern und den Tourismus als Wirtschaftszweig ausbauen.“ Christian Simon

Unsere Aufgaben im neuen Stadtrat:
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[item icon=“arrow-right“ ]Weiterentwicklung des Gewerbegebietes an der A38 zur Steigerung des Gewerbe- und Umsatzsteueraufkommens[/item]
[item icon=“arrow-right“ ]Unterstützung regionaler mittelständischer Unternehmen[/item]
[item icon=“arrow-right“ ]Senkung des Gewerbesteuersatzes auf ein wettbewerbsfähiges Niveau[/item]
[item icon=“arrow-right“ ]Stärkung der kommunalen Unternehmen und rechtzeitige Regelung der Geschäftsführernachfolge[/item]
[item icon=“arrow-right“ ]weitere Senkung des Schuldenstandes zur Entlastung der zukünftigen Generationen[/item]
[item icon=“arrow-right“ ]Ausbau und Pflege der touristischen Infrastruktur unter Berücksichtigung unsere Identität aus Glaube, Tradition, Kultur und Geschichte[/item]
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Lebenswertes Heiligenstadt:

Aber noch so viel Straßen und gute Finanzausstattung nutzen nichts, wenn immer weniger Menschen bei uns Leben wollen. Daher werden wir Heiligenstadt und die Ortsteile weiter zu einer lebenswerten Region entwickeln. „Das Eichsfeld zählt nachgewiesen zu den attraktivsten Wohngegenden in den neuen Bundesländern. Wir möchten in unserer Stadt die „weichen Standortfaktoren“ weiter verbessern. Damit beabsichtigen wir, dass sich nicht nur unsere Bürger, vom Kind bis zum Senior, in Heiligenstadt noch wohler fühlen, sondern auch die Gäste unsere Stadt attraktiv finden.“ Christiane Krieghoff

Unsere Aufgaben im neuen Stadtrat:
[list]
[item icon=“arrow-right“ ]stabile Kindergartenbeiträge, ein kostenfreies letztes Kindergartenjahr und kostenlose Nutzung des Stadtbusses für Kinder[/item]
[item icon=“arrow-right“ ]Stärkung der Jugend- und Sozialarbeit und weitere Unterstützung des Jugendparlaments[/item]
[item icon=“arrow-right“ ]Weiterentwicklung des „Kulturfreitags“ im „ Alten Rathaus“ und Entwicklung der Herrnmühle als Kulturzentrum[/item]
[item icon=“arrow-right“ ]intensive Unterstützung bei der Neu- und Weiterentwicklung der kulturellen städtischen Einrichtungen[/item]
[item icon=“arrow-right“ ]Schutz des Erholungswaldes und Anlegen eines Urwaldpfades an der Maienwand[/item]
[item icon=“arrow-right“ ]neuer, großer Abenteuerspielplatz am Karl-Liebknecht-Platz[/item]
[/list]
In unserer Stadt wurde viel geschaffen. Die weitere Entwicklung unserer Stadt Heilbad Heiligenstadt werden wir gemeinsam mit allen engagierten Bürgerinnen und Bürgern unserer Stadt und der Ortsteile gestalten. Wir bieten und brauchen hierfür einen konstruktiven und fairen Umgang miteinander.

Unsere Heimat bietet so viel: Tradition und christliche Werte, verschiedene Schulformen, Freizeit- und Betreuungsangebote für alle Generationen, hohe medizinische Versorgung, eine intakte Natur und eine gute Lage. Lassen Sie uns gemeinsam das Motto „Heiligenstadt mittendrin erleben“ zu einem „Leben mittendrin in Heiligenstadt“ weiterentwickeln.

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Unsere Kandidaten zur Stadtratswahl 2014

In unserem Wahlflyer wurde diese Woche unsere Kandidaten und unser Programm vorgestellt. Hier nun nochmal alles unsere Kandidaten in der Kurzvorstellung!

Hier unser vollständiger Flyer zum downloaden und ausdrucken: Flyer Menschen für Heiligenstadt Stadtratswahl 2014


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Christian Simon (36)
IT Ingenieur in der Automobilin- dustrie. Er möchte im Stadtrat bei den Themen Wirtschaft und Finanzen neue Akzente setzen.

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Christiane Krieghoff (40)
leitet mit ihrem Mann eine Bä- ckerei. Mit Ideen im Bereich der Kultur und dem generationsüber- greifenden Dialog möchte sie sich einbringen.

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Jens Kohl (43)
von Beruf Lebensmittelprüfer. Der derzeitige Fraktionsvorsitzende im Stadtrat setzt sich für Senioren, Kultur und Natur ein.

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Nicole Siebert Kobert (40)
Die Themenschwerpunkte für die Rechtsanwältin sind Wirtschaft, kommunale Unterneh- men und Kultur.

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Markus Rosenthal (40)
als Apotheker und selbstständiger Unternehmer zählen zu seinen Kompetenzen vor allem Wirtschaft, Finanzen und die Zukunft der kommunalen Unternehmen.

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Klaus Peter Fröbrich (62)
ist als Stadtrat für Finanzen, Verkehr und Bau zuständig. Der verheiratete Vater von zwei Kindern ist Kassenwart der BI.

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Sandra Schmidt (35)
Inhaberin einer Feinkostfleischerei. Die gute Kooperation zwischen den Kaufleuten u. der Stadt sowie die Belebung der Innenstadt sind ihr wichtig.

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Daniel Müller (35)
von Beruf Bauleiter. Für den Stadtrat sind die städtische Infrastruktur und das Kulturleben wesentliche Themen.

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Volker Lamprecht (53)
Geschäftsführer, er möchte sich als Stadtrat weiter für die kulturelle Bele- bung und die Zusammenarbeit mit den städtischen Unternehmen engagieren.

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Katja Seebon (41)
arbeitet als Juristin beim Land- kreis. Sie setzt ihre Schwerpunkte bei Spiel- und Sportstätten und bei Bau- und Umweltthemen.

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Jörg Gottesleben (45)
Taxiunternehmer und als Stadtrat für die BI im Bau- und Verkehrsausschuss. Seine Themenschwerpunkte sind Natur und Stadtentwicklung.

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Christiane Hohlbein (48)
Für die Gemeindereferentin sind die Sachthemen Natur und Forst wichtig. Sie legt Wert auf die gute Verbindung zu den Kirchengemeinden.

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Marcel Bode (38)
Diplom-Kaufmann und als Stadtrat für die BI mit den Themen Soziales und Finanzen betraut.

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Katharina Trümper (38)
Diplompädagogin, möchte sich weiter für Kinder-, Jugend- und Familienarbeit einbringen.

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Eva Ihme (52)
sind die Themen Wirtschaft und die Belebung der Innenstadt wichtig. Sie ist selbstständige Optikerin.

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Peter Haseloff (50)
Forst, Natur- und Umweltschutz stehen für den Forstarbeiter im Fokus.

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Heinz Ringleb (45)
Besonders für Senioren und be- hinderte Menschen möchte er sich einsetzen. Der Facharbeiter für Lagerlogistik ist Vater von 3 Kindern.

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Edgar Wenzel (60)
der Fahrschullehrer legt auf die Themen Verkehr und Sport Wert.

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Torsten Hesse (43)
Für den Informatiker stehen die Themen Inklusion und Wirtschaft im Mittelpunkt.

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Rainer Ubl (51)
Für die Natur und eine lebendige Altstadt möchte sich der Fliesenleger engagieren.

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Marion Pietzuch (39)
Die Kinder- und Jugendarbeit stehen für sie im Zentrum. Sie arbeitet als Erzieherin in einem Heiligenstädter Kindergarten.

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Norbert Eckardt (50)
möchte sich in dem Themenkreis Bau, Verkehr und Finanzen einbringen. Er ist Geschäftsführer eines Bauunternehmens

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Erik Hiesemann (38)
arbeitet als Informatiker. Kultur, Medien und Netzpolitik sind seine Themengebiete.

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Joachim Prohaska (45)
kandidiert für den Ortschaftsrat Rengelrode. Der Krankenpfleger legt auf eine optimale Anbindung an Heiligen- stadt und eine gute Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung Wert.

 

Frühjahrsputz Heilbad Heiligenstadt BI

Frühjahrsputz 2014: eure Vorschläge für unseren Einsatz!

Auch in diesem Jahr folgt die BI dem Aufruf der Stadtverwaltung an alle Einzelpersonen, Schulklassen, Gruppen oder Vereine zum Frühjahrsputz am Samstag, den 12.04.2014. Und wir werden mit mind. einem Team dabei sein.
Im letzten Jahr hat unser Team (Bild oben) rund um das „Rondelchen“ am Iberg, auf dem Weg zum Iberghaus aufgeräumt. Habt ihr Vorschläge, wo wir dieses Jahr aktiv werden sollen? Gibt einen bestimmten Kinderspielplatz um den wir uns kümmern sollen oder sonst eine Ecke, die euch schon lange ein Dorn im Auge ist?
Schreibt hier unter den Beitrag euren Vorschlag oder schickt uns eine Email (info@www.menschen-fuer-heiligenstadt.com) oder besucht uns bei Facebook: www.facebook.com/mfhig und sagt uns, wo wir dieses Jahr beim Frühjahrsputz aktiv werden sollen. Auch Vorschläge für Rengelrode, Kalteneber, Flinsberg und Günterode können eingereicht werden!
Wir freuen uns auf eure Rückmeldungen!!!
Mainzer Platz Stormpassage kaufland in Heilbad Heiligenstadt

Stormpassage: zweiter Bauabschnitt am Montag im Bauausschuss

Für den Bereich an der Wilhelmstrasse hat der Investor seit Mitte Februar bereits genehmigtes Baurecht, er kann also anfangen zu bauen! Für den Bereich zur Stubenstrasse hin (nördlich der Geislede) muss aber für seinen Plan von insgesamt 3 Fachmärkte (einer davon für Lebensmittel), Wohnungen, Parkplätze und einer Tiefgarage der Bebauungsplan aus dem Jahr 1994 angepasst werden.

Dies soll am Montag im Bauausschuss auf den Weg gebracht werden. Wir begrüßen eine zügige Umsetzung und unterstützen auch den zweiten Teil des Vorhabens, damit auf der Brache endlich etwas passiert!

Alle Unterlagen der öffentlich Bauausschusssitzung findet ihr hier:
www.heilbad-heiligenstadt.de

Die FDP forderte nun die BI am vergangenen Donnerstag in einem offenen Brief auf, sich für einen Kaufland Markt einzusetzen. Lest hier den vollständigen Brief: Offener Brief, BI beim Wort nehmen!_2014.03.20

Das werden wir nicht tun, weil wir der Meinung sind: es ist nicht die Aufgabe politischer Parteien Einzelinteressen z.B. einer Supermarktkette, zu verfolgen. Wenn z.B. Kaufland sich mit dem Vermieter der Stormpassage einig wird, kann am Ende auch ein Kaufland auf das Areal mit einem Markt von 2000m2 einziehen. Aber gleiches gilt für jeden anderen Markt auch.

Unsere vollständige Antwort von BI Vorstandsmitglied Christian Simon per Email am Freitag morgen:

Sehr geehrter Hr. Bollwahn,
vielen Dank für ihr öffentliches Schreiben. Da sie offensichtlich mit dem Thema in den Wahlkampf einsteigen wollen, bekommen sie natürlich auch eine öffentliche Antwort. Vielleicht erinnern sie sich, dass wir über unser Gespräch im Dezember Stillschweigen vereinbart hatten und das Thema ohne „Tamtam“ (sprich Presse) weiter diskutieren wollten. Dazu unten mehr.

An meiner Rolle innerhalb der BI (und der Legitimation für die BI zu sprechen) hat sich seit Dezember nichts verändert: ich war damals als Vertreter des Vorstandes zusammen mit Hr. Eckart dem damaligen Fraktionsvorsitzenden in der Runde dabei. Und daran hat sich auch dadurch nichts geändert, dass ich nun von der BI für die Stadtratswahl im Mai nominiert wurde. Es ist guter Brauch das Votum des Wählers abzuwarten!

Nun zur Sache:

1. die BI und ich werden keinem Markt das Wort reden, weder Kaufland noch einem anderen Markt. Die Aussage steht: die Größe der entstehenden zusätzlichen Verkaufsflächen und deren Verträglichkeit mit bisherigem Einzelhandel ist entscheidend. Und logisch leitet sich daraus ab: sollte in die aktuelle Planungen von Hr. Wüstefeld für den nördlichen Teil mit einem Lebensmittelmarkt am Ende ein Kaufland einziehen wollen, werden wir uns dem nicht verwehren (und können es rechtlich auch gar nicht) – aber gleiches gilt für jeden anderen Markt gleichermaßen. Warum:

a) Die Belegung der Flächen mit Mietern ist und bleibt die Entscheidung und Verantwortung des Eigentümers. Er trägt das Risiko seiner Investition und muss selbst sicherstellen, seine Kosten über seine Mieter gedeckt zu bekommen. Wen er hierfür auswählt, ist nicht Aufgabe des Stadtrates. Wir sind an einem interessanten Branchenmix interessiert, spezifische Mieter werden wir nicht bevorzugen oder benachteiligen oder protegieren.

b) Die Bewertung, ob nun einzig ein „Kaufland“ Markt die alleinige Magnetwirkung entwickelt, die wir uns alle für die Wilhelmstrasse wünschen, bleibt eine individuelle Einschätzung. Die BI glaubt nach wie vor, dass die aktuelle vom Investor verfolgte Variante mit 3 Fachmärkten (einer davon für Lebensmittel), dazu Parkplätze, Tiefgarage und Wohnungen in Summe eine positive Wirkung für die Innenstadt haben wird. Ob man als Lebensmittelmarkt „Kaufland“ an dieser Stelle besser oder schlechter findet, ist dabei eine persönliche Präferenz die wir jedem selbst überlassen.

2. Wir hatten damals neben der Verschwiegenheit zum Termin gemeinsam vereinbart, das Hr. Buse in unser aller Namen einen Termin mit dem Eigentümer Hr. Wüstefeld direkt nach dem Jahreswechsel vereinbart damit wir (die Anwesenden Fraktionen) vom Investor persönlich hören, was er will. Dieses Gespräch fand bisher nicht statt. Mich und Mitglieder der BI erreichen durchaus widersprüchliche vermeintliche Aussagen des Investors, die bei mir kein schlüssiges Bild ergeben. Mir scheint ein wenig, hier will jeder hören, was er hören will. Um ein für alle Mal zu klären, was der Eigentümer bauen möchte (falls dies vom beantragten abweicht), hatten wir das Gespräch vorgeschlagen und dem stehen wir nach wie vor offen gegenüber. Aber die Aussage, dass der Eigentümer lieber etwas abweichendes bauen würde als das, was er bisher plant und beantragt hat, würde ich schon gerne direkt von ihm hören und nicht von „nicht unbedeutenden“ Dritten. Ansonsten muss ich das Handeln des Investors gegenüber der Stadt als Ausdruck seines freien Willens interpretieren. Und hier sehen wir:

3. Der Bauantrag für den südlichen Teil an der Wilhelmstrasse wurde vom Investor gestellt und die Baugenehmigung liegt formal seit Mitte Februar 2014 dem Investor vor und es ist davon auszugehen, dass aktuell entsprechende Vorbereitungen und Ausschreibungen laufen. Ich denke, das ist ein ganz normaler Vorgang vor einem Baubeginn. Das fünf Wochen nach Erteilung der Baugenehmigung noch kein Bagger auf der Baustelle steht, kann zumindest ich nachvollziehen, da ich persönlich in der gleichen Situation bin.

4. Für den hinteren Teil des Geländes hin zur Stubenstraße hat der Investor am 10.3.2014 Antrag gestellt ins Bebauungsplanverfahren einzutreten da hierfür der existierende B-Plan zunächst angepasst werden muss. Der Antragstext des zuständigen Architekten haben sie sicher als Mitglied im Bauausschuss vorliegen und sicher aufmerksam gelesen. Dieser Antrag wird am kommenden Montag im öffentlichen Teil des Bauausschusses behandelt. Dieser Antrag wird unsere Zustimmung finden da wir sicherstellen wollen, das nach einem Baubeginn im vorderen Teil es direkt und zügig im hinteren Teil weiter geht.

Nochmal zusammengefasst:

1. Die aktuelle Variante mit 3 Fachmärkten (einer davon für Lebensmittel), dazu Parkplätze, Tiefgarage und Wohnungen wie vom Investor vorgelegt und beantragt und zum Teil (südlicher Bauabschnitt) genehmigt findet unsere Zustimmung.

2. Für die Mieterauswahl der Fachmärkte ist der Investor zuständig. Die BI wird keinen Interessenten bevorzugen oder benachteiligen noch öffentlich das Word reden. Es ist nicht die Aufgabe pol. Parteien Einzelinteressen zu protegieren. Wenn Kaufland sich mit dem Vermieter einig wird, dann gern, gleiches gilt für jeden anderen. Unsere persönlichen Präferenzen oder Meinungen stehen hier im Hintergrund.

3. Wir begrüßen eine zügige Umsetzung einer Bebauung der Brache nach mehr als 20 Jahren, unterstützen hier den Investor und werden dies im Bauausschuss und Stadtrat entsprechend durch unser Abstimmverhalten untermauern.

Vielleicht noch ein Wort zum „langsamen ausbluten der Wilhelmstr“. Man kann die Schließung von Tchibo bedauern und die Innenstadt kaputt reden. Das ist einfach aber wenig hilfreich und destruktiv – insbesondere in der Außenwirkung. Man kann aber auch sich über die Neuvermietung der Commerzbank und von L Arena freuen. Und über die Baugenehmigung für Hr. Wüstefeld und einen baldigen Baubeginn. Unser Glas ist eher halb voll, als halb leer.

Noch als persönliche Note: wenn sie mich gleich persönlich in einem offenen Brief ansprechen und mich „beim Wort“ nehmen wollen, ist es guter Stil vorab sicher zu stellen, ob man das Wort des Gegenübers auch richtig verstanden hat und nicht einer Fehlinterpretation aufgesessen ist. Im persönlichen Gespräch geht so was erfahrungsgemäß am besten.

Vielen Danke und ein schönes Wochenende, für den Vorstand der BI, Christian Simon

Gruppenfoto Bürgerinitiative Menschen fuer Heiligenstadt

Unsere Kandidaten für die Stadtratswahl 2014

Dies sind unsere Kandidaten für die Stadtratswahl 2014. Sie können auch direkt mit den Kandidaten Kontakt aufnehmen über die Emailadresse:

kandidaten@www.menschen-fuer-heiligenstadt.com

Weitere Infos zu unserem Programm und den Kandidaten werden in den nächsten Tagen hier Schrittweise ergänzt!

Unser Wahlvorschlag für die Stadtratswahl am 25.5.2014 sind:

  • Christian Simon
  • Christiane Krieghoff
  • Jens Kohl
  • Nicole Siebert Kobert
  • Markus Rosenthal
  • Klaus Peter Fröbrich
  • Sandra Schmidt
  • Daniel Müller
  • Volker Lamprecht
  • Katja Seebon
  • Jörg Gottesleben
  • Christiane Hohlbein
  • Marcel Bode
  • Katharina Trümper
  • Eva Ihme
  • Peter Haseloff
  • Heinz Ringleb
  • Edgar Wenzel
  • Torsten Hesse
  • Rainer Ubl
  • Marion Pietzuch
  • Norbert Eckardt
  • Erik Hiesemann

Für den Ortschaftsrat von Rengelrode bewirbt sich:

  • Joachim Prohaska

Neben den Amt als Stadtrat werden unsere Kandidaten auch als sachkundige Bürger in den unterschiedlichen Ausschüssen zur Verfügung stehen. Also auch wenn nicht jeder der 23 in den Stadtrat einzieht, werden sich die Kandidaten politisch für unsere Stadt einbringen!

Von Links nach Rechts: Katja Seebon, Christiane Hohlbein, Katharina Trümper, Peter Haseloff, Edgar Wenzel, Rainer Ubl, Norbert Eckardt, Joachim Prohaska:
17-24

Von Links nach Rechts: Erik Hiesemann, Marion Pietzuch, Torsten Hesse, Heinz Ringleb, Eva Ihme, Marcel Bode, Volker Lamprecht, Jörg Gottesleben:
9-16

Von Links nach Rechts: Sandra Schmid, Markus Rosenthal, Christian Simon, Christiane Krieghoff, Jens Kohl, Nicole Siebert Kobert, Klaus-Peter Fröbrich, Daniel Müller:
1-8