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Grundsatzbeschluss zum Rathausumbau!

Viele fragen sich, was wurde am vergangenen Mittwoch eigentlich entschieden und warum war es nötig geworden?

Das Thema Rathausumbau, Bürgerservicebüro und eine Reduzierung der Kosten für den Unterhalt städtischer Immobilien begleitet uns seit der Bürgermeisterwahl im Frühjahr 2012. Seither ist das Thema leider nicht recht vorwärts gekommen.

Nachdem vom Stadtrat beauftragt ein Nutzungskonzept für das gesamte Rathaus sowie verschiedene Kostenvarianten von der Verwaltung vorgelegt und anschließend kontrovers diskutiert wurden, gab es im wesentlichen zwei Meinungen unter den Stadträten. Die einen haben gesagt: „ja, die Nutzung des Rathauses und der Umzug sind eine gute Idee. Wir wissen genug um sagen zu können: bitte weiter daran arbeiten.“

Und die anderen haben gesagt, das es entweder generell keine gute Idee ist das Rathaus wieder als Rathaus zu nutzen oder sie zu wenig Informationen haben um zu entscheiden, ob es eine gute Idee ist oder es nicht auch noch andere Lösungen gibt.

Auch mehr Zahlen und mehr Informationen aus der Verwaltung änderte an den Standpunkten wenig, jeder hat seine Argumente mehr oder weniger vehement verteidigt und jeder sah sich in seiner Haltung gestärkt.

In unseren Augen ist dies vollkommen in Ordnung. Nur dann braucht es eben eine Abstimmung um zu sehen, wie es mit dem Thema weiter gehen soll.

Und am Mittwoch hat eine Mehrheit, eine knappe, sich für die Nutzung des Rathauses und den mittelfristigen Umzug der Verwaltung ausgesprochen.

Und allen, die „ja, aber“ rufen sei gesagt: es wird auch noch ausreichend Entscheidungen für den Stadtrat und die Ausschüsse geben, die dann im Detail festlegen, was wie und mit welchem Geld wann gemacht wird.

Wir halten es für richtig, nun im ersten Schritt den bereits im  Sommer 2013 beschlossenen barrierefreien Zugang, den Fahrstuhl und ein Bürgerservicebüro im Rathaus einzurichten. In den Folgejahren soll dann das Rathaus auf allen Etagen vollwertig genutzte werden, so wie es der Fördermittelgeber verlangt und wie es auch aus unserer Sicht Sinn macht.

Es ist geplant, 39 Arbeitsplätze im Rathaus unter zubringen, darunter Bürgermeister, Hauptamt, Ordnungsamt und Touristinfo – die Bereiche mit dem meisten Publikumsverkehr. Ins „Alte Rathaus“ zieht bereits jetzt das Standesamt ein, wo auch der Trausaal ist. Im Museum ist ausreichend Leerstand für die verbleibenden Arbeitsplätze. Damit bekommen wir eine moderne Verwaltung in unseren historischen Gebäuden. Und das wird auch zur Belebung unserer Innenstadt beitragen.

Immer wieder wird das Thema Parkplätze hinterfragt: es wird direkt am Rathaus behindertengerechte Parkplätze geben sowie 12 exklusive Gästeparkplätze in der Vogelsgasse – mehr als am Stadthaus für Besucher heute reserviert sind. Auch am Alten Rathaus gibt es Parkplätze für Besucher der Verwaltung. Der Parkplatz am Stadthaus ist beliebt bei vielen die in der Stadt arbeiten, daran wird sich auch nach einem Umzug der Verwaltung nichts ändern. Darüber hinaus plant die Stadt ein Parkdeck auf dem Platz hinter dem Haus Stadtmitte.

Warum halten wir diese Entscheidung für perspektivisch richtig:

Weil wir ein historisches Museumsgebäude haben, dessen Hülle wir für 1 Mio € saniert haben, aber zu gut 1/3 leer steht.

Weil wir ein „Altes Rathaus“ haben, das ebenso aufwändig saniert wurde, aber keinerlei Nutzungskonzept hatte und erst jetzt von Jugendparlament, Standesamt und diverse Veranstaltungen belebt wird.

Weil wir ein Rathaus haben, dessen Hülle wir für  über 500.000€ saniert haben und das Gebäude mitten auf dem Wilhelm dennoch kaum nutzen.

Und zu guter Letzt haben wir ein Stadthaus, wo aktuell 57 Schreibtischarbeitsplätze stehen. Das Gebäude ist nicht barrierefrei und muss energetisch saniert werden (Fenster, Dämmung, Heizung).

An einer Stelle wird man also so oder so Geld in die Hand nehmen müssen und wir sagen: dann doch lieber in unsere historischen Gebäude investieren zu deren Erhalt wir verpflichtet sind. Und von den vier genannten Gebäuden ist das Stadthaus dazu das einzige, das man überhaupt veräußern könnte.

Daher wollten wir die Abstimmung am Mittwoch und begrüßen das Ergebnis. Wir wollen nun gemeinsam mit der Verwaltung und den anderen Fraktionen weiter an den Details dieses Vorhabens arbeiten.

 

Rathaus in Heilbad Heiligenstadt

Akzente im Haushalt 2015 gesetzt!

Sechs Wochen intensiver Haushaltsberatungen liegen hinter uns. Und dieser Haushalt ist mit Sicherheit am intensivsten analysiert, hinterfragt und am ausführlichsten und kompetentesten erklärt worden von den Mitarbeitern der Verwaltung.

Ein Blick in unsere Stadt: wir gewinnen jeden Monat 10-20 Einwohner, die Schulen und Kindergärten sind voll. Die Nachfrage nach Wohnraum ist hoch. Das kulturelle Leben ist vielfältig und ein Highlight läuft gerade vor den Türen des Rathauses – unser Weihnachtsmarkt. Wir haben eine hohe Gewerbeflächenauslastung und eine geringe Arbeitslosigkeit. Die hohe Lebensqualität spüren Besucher und Kurgäste. Und auf diese Entwicklung – auch gegen den Trend anderswo – dürfen wir alle Stolz sein. Parteiübergreifend!

Was regelt ein Haushaltsplan? Er setzt den Rahmen und die Überschriften für die Verwaltung für das nächste Jahr. Ein Haushalt trifft Annahmen, um planen zu können. Und er setzt vor allem die politischen Akzente!

Nicht aber legt der Haushaltsplan die Details der späteren Ausführung fest, nicht ob Poller in die Wilhelmstrasse kommen oder nicht, und nicht die Lage des Radweges entlang der Petristraße. Auch wenn auf dieser Ebene viel diskutiert wurde.

Wir Stadträte haben nicht die Aufgaben eines Wirtschaftsprüfers oder der Kommunalaufsicht zu prüfen ob der Haushalt handwerklich korrekt gerechnet wurde. Der Stadtrat ist nicht die erweiterte Controlling Abteilung der Stadtverwaltung.

Unsere Aufgabe als Stadträte ist es zu schauen, ob wir die richtigen inhaltlichen Akzente setzen. Was wir für unsere Bevölkerung tun wollen. Was wir uns nächstes Jahr vornehmen!

Und im nächsten Jahr sind das 6,8 Mio € die wir investieren wollen – diese Zahl sollte man mal auf sich wirken lassen!

Welche Akzente sind das – im Thema Bau stehen an

[list]
[item icon=“tick“ ]das Areal um den Bahnhof, Anbindung Hospitalstraße, Fußgängerbrücke und Schließung Bahnübergang[/item]
[item icon=“tick“ ]der dritte Bauabschnitt Stadion, Weiterführung der Sportachse[/item]
[item icon=“tick“ ]erhöhte Aufwendungen für Bestandsicherung von Straßen[/item]
[item icon=“tick“ ]Hochwasserschutz (das hat uns dieses Frühjahr und Sommer gezeigt)[/item]
[item icon=“tick“ ]Verkehrsberuhigung im Stadtverkehr so z.B. in der Petristraße[/item]
[item icon=“tick“ ]wir wollen die untere Wilhelmstrasse aufwerten und damit mehr Aufenthaltsqualität erzielen[/item]
[item icon=“tick“ ]und wir wollen in einem ersten Schritt das Rathaus aufwerten und unsere historischen Gebäude die wir erhalten müssen stärker nutzen<[/item]
[item icon=“tick“ ]die Dorferneurung Günterode geht in das vierte Jahr und viele kleine Maßnahmen in den anderen Ortsteilen stehen an[/item]
[item icon=“tick“ ]und die Planungen für ein neues Gewerbegebiet laufen weiter[/item]
[/list]

Aber nicht nur Infrastruktur steht auf der Agenda, im Bereich Kultur soll an den erfolgreichen Sommernachtsball angeknüpft werden, die Touristinformation erhält ein höheres Budget um Heiligenstadt nach innen und außen besser zu vermarkten und als Kulturhauptstadt des Eichsfeldes zu etablieren. Dazu gehören auch das „inhaltliche ausfüllen“ der Herrnmühle und z.B. der Skulpturenweg.

Im Bereich Soziales steigen die Aufwendungen für Kindergärten um 400k€ auf 5,3 Mio€ – 1/4 unseres Haushaltes. Und die Beiträge bleiben dabei stabil auf vergleichbar (zum Umkreis) niedrigem Niveau.

Im Bereich Wirtschaft standen und stehen die städtischen Unternehmen im Fokus. Die Stadtwerke sind in einer Phase der strategischen Neuausrichtung. In der Klinikgesellschaft konzentrieren wir uns bei Hotel und Bad auf die Erschließung neuer Zielgruppen um die Erträge in diesen Bereichen zu erhöhen – und damit die Stadt mittelfristig zu entlasten. Und Kundenorientierung steht bei KOWO wie man gestern lesen konnte neu im Fokus, das werden wir nicht nur auf den Liethen spüren. An all diesen Fronten passiert gerade sehr viel!

Und bei den Finanzen kann man sagen, dass bei allem zuvor gesagten wir am Ende des Jahres weniger Schulden haben werden – die pro Kopf Verschuldung sinkt. Und wir bezahlen die Investitionen der Vergangenheit – das sind immerhin 550k€ pro Jahr an Zinsen und 620k€ an Tilgung, d.h. wir Tilgen ca. 4,5% unserer Schulden jährlich.

Fazit: wir wollen im kommenden Jahr mit Stadtverwaltung und Bürgermeister gestalten. Der vorgelegte Haushalt ist eine gute Basis dafür!

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Neues aus dem Kulturausschuss!

Dienstagabend tagte der Kulturausschuss im Heimatmuseum. Der Ausschuss hatte sich den „Initiativkreis Stadtpatrone St. Aureus & St. Justinus“ und den Bildhauer Christoph Haupt eingeladen.

Nachdem der Haushaltsplan 2015 durch die Verwaltung vorgestellt und diskutiert wurde, stellte der Initiativkreis sein neues Konzept zum  Umgang mit den Stadtpatronen Aureus und Justinus vor.

Die während des Tilman Rimenschneider Bildhauersymposiums geschaffenen 7 Kunstwerke, sollen Anfang nächsten Jahres in einem Skulpturenweg in das Stadtbild eingefügt werden und den Bewohnern und Gästen von Heilbad Heiligenstadt zugänglich gemacht werden. Der Bildhauer Christoph Haupt stellte die Standorte für die aufzustellenden Skulpturen vor.

Auf dem diesjährigen Weihnachtsmarkt wird das Thema Märchen eine größere Bedeutung finden, als in der Vergangenheit. Dieses Thema wird in das sehr umfangreiche Programm in der Innenstadt, im Barockgarten, und der Herrnmühle harmonisch eingefügt.

Fragen hierzu: kultur@menschen-fuer-heiligenstadt.de

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Haushalt 2015 wird aktuell beraten!

Aktuell sind unsere Stadträte sehr beschäftigt, in den Ausschüssen und Fraktionen laufen die Diskussionen zum Haushalt 2015 – wie immer der Höhepunkt eines Jahres im Stadtrat. Am 10.12. soll dann dieser Haushalt im Stadtrat verabschiedet werden.Wir möchten euch auch die Gelegenheit geben, euch über den Haushalt zu informieren. Unter dem Link unten findet ihr alle relevanten Unterlagen die auch uns von der Verwaltung zur Verfügung gestellt wurden.

Wenn ihr Fragen dazu habt, könnt ihr euch gerne an uns wenden: fraktion@menschen-fuer-heiligenstadt.de

 

Rathaus in Heilbad Heiligenstadt

Nach der Wahl ist vor der Arbeit!

Mit Spannung haben wir den Wahlabend gemeinsam im Ratskeller verbracht und seit Montagmorgen ist es Gewissheit: die BI konnte fast 5% zulegen, ein tolles Ergebnis. Mit nunmehr 6 Stadträten werden wir im neuen Stadtrat vertreten sein. Fast wären es sogar sieben gewesen, es fehlten nur ein paar wenige Stimmen um den Sprung zur sieben zu schaffen.

 

Wir sind stolz darauf, ganz ohne Scheinkandidatur unseres Bürgermeisters eine große Bestätigung für unsere Arbeit bekommen zu haben. Eine Verbesserung des letzten Wahlergebnisses konnte nur die BI erreichen, alle anderen haben Stimmen einbüßen müssen.

 

Vielen Dank für diese Anerkennung, vielen Dank für Ihr Vertrauen. Glückwunsch an alle neuen Stadträte und Respekt an alle, die zur Wahl standen.

 

Wir sind 2009 gestartet, um etwas in unserer Stadt zu bewegen. Es war Aufbruchstimmung damals und dennoch war das hohe Ergebnis dann doch überraschend: 22,5% aus dem Stand. Am Sonntag konnten wir, nach fünf Jahren Engagement FÜR unsere Heimatstadt, dieses Ergebnis noch einmal verbessern.

 

Insgesamt wurden von 20886 gültigen Stimmen 5699 für die BI abgegeben. Daraus ergeben sich für den neuen Stadtrat 6 Sitze: Christian Simon (1002 Stimmen), Christiane Krieghoff (905 Stimmen), Jens Kohl (772 Stimmen), Volker Lamprecht (507 Stimmen), Klaus Peter Fröbrich (313 Stimmen), Nicole Siebert Kobert (311 Stimmen).

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Bereits am letzten Mittwoch traf sich die neue Fraktion und beriet über die Arbeitsaufteilung in den Ausschüssen und Gremien. Dazu wählte die Fraktion Christian Simon zum neuen Fraktionvorsitzenden und Nicole Siebert-Kobert als Stellvertreterin. Bereits in der kommenden Woche trifft man sich erneut, um die Arbeit im neuen Stadtrat vorzubereiten. Der neue Stadtrat tagt am 11.6. 2014 das erste Mal.

Fast vergessen: NEIN, mit der Wahlbeteiligung von 53,9% waren wir nicht zufrieden! Über die Briefwahl haben ca. 22% der Wähler ihre Stimmen abgegeben.

 

Gesamtergebnis:

                       2014          2009       Diff.

CDU                 41,2%     42,7%     -1,5

MFH                27,3%     22,5%     +4,8

SPD/Grüne    12,9%     15,6%     -2,7

Linke               11,0%     11,8%     -0,8

FDP                  4,4%       7,4%       -3,0

NDP                 3,2%

 

Ein Blick in die einzelnen Wahlbezirke lohnt sich:

Wahlbezirk 1 – Lingemann Gymnasium:
1801 gültige Stimmen, Beteiligung: 41,1%
BI 34,5%, CDU 37,3%, Linke 6,6%, SPD 8,5%, FDP 4,9% Grüne 5,4%, NDP 2,8%

Wahlbezirk 2 – Altes Rathaus:
1561 gültige Stimmen, Beteiligung: 44,1%
BI 23,6%, CDU 42,2%, Linke 11%, SPD 10,5%, FDP 7% Grüne 3,3%, NDP 2,6%

Wahlbezirk 3 – Rathaus:
1239 gültige Stimmen, Beteiligung: 42,4%
BI 37,4%, CDU 38,3%, Linke 7,4%, SPD 6,9%, FDP 4,4% Grüne 3,5%, NDP 2,1%

Wahlbezirk 4 – Seniorenzentrum:
1375 gültige Stimmen, Beteiligung: 41,1%
BI 34,5%, CDU 40,8%, Linke 7,1%, SPD 6,0%, FDP 4,1% Grüne 4,7%, NDP 2,7%

Wahlbezirk 5 – Stadthalle:
1411 gültige Stimmen, Beteiligung: 45,1%
BI 24,4%, CDU 45,9%, Linke 8,6%, SPD 9,6%, FDP 5% Grüne 3,8%, NDP 2,8%

Wahlbezirk 6 – Stadion:
1321 gültige Stimmen, Beteiligung: 41,3%

BI 24,7%, CDU 40,6%, Linke 11,4%, SPD 12,7%, FDP 4,5% Grüne 2,5%, NDP 3,6%


Wahlbezirk 7 – Bauhof:

1188 gültige Stimmen, Beteiligung: 39,1%

BI 28,6%, CDU 40,1%, Linke 13,2%, SPD 7,8%, FDP 3,9% Grüne 3,8%, NDP 2,6%


Wahlbezirk 8 – Villa Lampe:

1649 gültige Stimmen, Beteiligung: 42,5%
BI 34,5%, CDU 36,4%, Linke 8,9%, SPD 10,6%, FDP 3,6% Grüne 3,4%, NDP 2,7%


Wahlbezirk 9 – Tilman Riemenschn. Schule:

969 gültige Stimmen, Beteiligung: 33,8%
BI 19,3%, CDU 29,7%, Linke 26,9%, SPD 13,1%, FDP 3,0% Grüne 2,2%, NDP 5,8%


Wahlbezirk 10 – Eichsfeldfer Werkstätten:

1060 gültige Stimmen, Beteiligung: 37%
BI 23,0%, CDU 41,5%, Linke 15,7%, SPD 10,1%, FDP 3,4% Grüne 1,1%, NDP 5,2%


Wahlbezirk 11 – Kuhlsberg:

753 gültige Stimmen, Beteiligung: 28,9%
BI 25,5%, CDU 32,8%, Linke 16,6%, SPD 11,2%, FDP 3,3% Grüne 2,9%, NDP 7,8%


Wahlbezirk 12 – OT Kalteneber
:

544 gültige Stimmen, Beteiligung: 65,7%
BI 8,1%, CDU 77,4%, Linke 3,9%, SPD 2,9%, FDP 1,5% Grüne 4,0%, NDP 2,2%


Wahlbezirk 13 – OT Flinsberg
:

226 gültige Stimmen, Beteiligung: 63,9%
BI 26,5%, CDU 40,7%, Linke 11,1%, SPD 11,1%, FDP 5,3% Grüne 1,3%, NDP 4,0%


Wahlbezirk 14 – OT Rengelrode
:

564 gültige Stimmen, Beteiligung: 58,1%
BI 39,7%, CDU 34,2%, Linke 11,2%, SPD 6,2%, FDP 2% Grüne 2,8%, NDP 3,9%


Wahlbezirk 15 – OT Günterode
:

606 gültige Stimmen, Beteiligung: 53,1%
BI 6,8%, CDU 56,9%, Linke 4,5%, SPD 16,2%, FDP 6,8% Grüne 2,3%, NDP 6,6%


Wahlbezirk 16 – Briefwahl 1
:

2351 gültige Stimmen
BI 27,1%, CDU 42,2%, Linke 11%, SPD 8,9%, FDP 4,7% Grüne 3,7%, NDP 2,3%


Wahlbezirk 17 – Briefwahl 2
:

2268 gültige Stimmen
BI 24,8%, CDU 42,6%, Linke 13%, SPD 10,8%, FDP 4,6% Grüne 2,3%, NDP 1,8%

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Am Sonntag wählen gehen!

Hier der aktueller Flyer der BI zur Stadtratawahl 2014 zum download!

 

Liebe Heiligenstädter/Innen, liebe Nachbarn in unseren Ortsteilen,

in wenigen Tagen finden die Wahlen für einen neuen Stadtrat und neue Ortsteilräte statt. Damit endet die erste Wahlperiode, in der wir als BI „Menschen für Heiligenstadt“ aktiv die Geschicke unserer Stadt mit beeinflusst haben.Die politische Kultur hat sich in den letzten fünf Jahren durch uns verändert!

Wir wollen weiter arbeiten für ein bürgernahes Heiligenstadt mit guter Infrastruktur und einer modernen Verwaltung, für ein starkes Heiligenstadt mit einer leistungsfähigen Wirtschaft und für ein lebenswertes Heiligenstadt mit niedrigen Kindergartengebühren und lebendigem Kulturleben!

Und wir wollen unseren Bürgermeister Thomas Spielmann und die Verwaltung bei den anstehenden Herausforderungen unterstützen. Der Bürgermeister ist Teil der BI und wir stimmen uns eng mit ab: bei Dingen die von Bürgern an uns heran getragen werden aber auch beim Erklären von manchmal schwierigen Entscheidungen.

Unsere Heimat hat viel Geschichte und ebenso viel Zukunft! Für diese Zukunft braucht es engagierte Menschen, die kreativ denken und handeln und dabei das Gemeinwohl im Blick haben.

Wir stellen Ihnen 23 solcher Kandidatinnen und Kandidaten zur Wahl! Es sind engagierte Menschen aus der Mitte unserer Gesellschaft. Jede(r) von ihnen bringt ganz individuelle Stärken und Talente mit.

Wir wollen als Team zusammen arbeiten und parteiübergreifend Konsens finden, damit es weiter gut voran geht in unserer Stadt und den Ortsteilen.

Sie, die Bürger unserer Stadt und der Ortsteile, erwarten zu Recht von den politischen Parteien, dass sie eine konstruktive und sachorientierte Arbeit abliefern. Genau dafür stehen wir!

Wir werben um Ihre Stimme für unsere Kandidaten auf Liste 6. Vor allem aber nutzen Sie Ihr Recht der freien und geheimen Wahl – und gehen Sie wählen!

Herzliche Grüße, im Namen der Kandidaten der BI, Christian Simon

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Wahlzettel StadtratswahlHIG 2014

 

Wahlzettel StadtratswahlHIG 2014

Die Briefwahl beginnt!

Die Wahlbenachrichtigungen gingen in den letzten Tagen an die Wahlberechtigten in Heiligenstadt und den Ortsteilen. Und wer sich zur Briefwahl angemeldet hat, erhält in den nächsten Tagen die Wahlunterlagen nach Hause geschickt. Alternativ kann er mit seinem Wahlschein ins Stadthaus gehen, und dort direkt wählen. Bei der letzten Wahl haben über 2000 Wahlberechtigte diese Variante genutzt.

Die Kandidaten der BI finden sie unter „Wahlvorschlag 6“ in der sechsten Spalte des Stimmzettel.

Wahlzettel StadtratswahlHIG 2014

Stimmzettel zur Stadtratswahl 2014 in Heiligenstadt als PDF.

Das Wahlverfahren ist bei der Kommunalwahl immer etwas komplizierter – grundsätzlich hat man drei Stimmen zu vergeben: diese kann man mit einem Kreuz an einen „Wahlvorschlag“ vergeben (Kreuz oben beim Wahlvorschlag), dann entfallen je eine Stimme auf die ersten drei Kandidaten des Wahlvorschlages.

Man kann aber auch drei Stimmen einzelnen verteilen – auf einen bis drei Kandidaten – dies ist auch parteiübergreifend möglich. Es dürfen aber nicht mehr als drei Kreuze bei Kandidaten direkt gemacht werden.

Wir werben um Ihre Stimme für unsere Kandidaten im „Wahlvorschlag 6“. Vor allem aber nutzen Sie Ihr Recht der freien und geheimen Wahl – und gehen Sie wählen!

Herzliche Grüße,
im Namen aller Kandidaten der BI, Christian Simon

 

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Diskussion zu Ausgaben am Warteberg, Innenstadt und Vitalpark!

Am vergangenen Dienstag erschien in der TLZ ein Leserbrief von Pfarrer Haase aus Geisleden zum Thema Warteberg in der TLZ. Den Leserbrief findet ihr online auch hier: Leserbrief Pfarrer Haase aus Geisleden

Die Diskussionen der letzten Tage zeigt, dass Teile der CDU das Thema „Finanzen“ zum Wahlkampfthema gemacht haben – heute auch wieder durch einen Beitrag von Holger Montag in der TLZ. Wir können nur dazu raten, bei diesem Thema sachlich zu bleiben und wenn der Ruf nach Offenlegung der Ausgaben ertönt, sich im zuständigen Finanzausschuss zunächst einmal entsprechend zu informieren. Die aktuellen, teils lächerlichen, Beschuldigungen tun wir mal in die Kategorie „Wahlkampfgetöse“.

Hier nun unsere vollständige Antwort an Pfarrer Haase, der die Basis des heutigen Artikel in der TLZ ist:

Sehr geehrter Herr Pfarrer Haase,
mit Interesse habe ich Ihren Leserbrief am heutigen Tag in der Presse gelesen. Ich würde die angesprochene Thema um ein paar weitere Aspekte ergänzen, damit kein einseitiges Bild entsteht.

Wir sehen den Warteberg und die Entwicklung dort, ebenso wie Sie, mit großer Freude. Die Initiative der Bürger wird – wie Sie wissen – auch durch die Stadtverwaltung sehr unterstützt. In der letzten Stadtratssitzung wurde das durch anwesende Vertreter der Initiative auch unserem Bürgermeister Thomas Spielmann gegenüber bestätigt. Diverse Maßnahmen sind dort nach wie vor in der Umsetzung:

[list]
[item icon=“tick“ ]ein Stein mit einer Kompassrose und Angaben zu entfernten Punkten wie Brocken, Hoher Meissner oder Inselberg
[/item]
[item icon=“tick“ ]eine Schautafel mit Erklärungen zu Flora und Fauna
[/item]
[item icon=“tick“ ]eine Schutzhütte
[/item]
[item icon=“tick“ ]ein geschotterter Parkplatz mit Weg zum Plateau ist geplant
[/item]
[/list]

In der Summe wird trotz einer Kürzung in diesem Jahr 15.000 € investiert. Sicher wird sich der Warteberg mit diesen ersten Maßnahmen zu einem schönen Ausflugsziel – nicht nur für die Eichsfelder – entwickeln.

Das Geld wird auch nicht für Spielgeräte in der Heiligenstädter Fußgängerzone fehlen. Hierzu laufen ebenso Planungen.

Schreckensszenarien und das Ausspielen verschiedener Themen GEGENEINANDER helfen uns nicht weiter, denn die Stadt Heilbad Heiligenstadt muss sich vielfältigen Handlungsfeldern stellen.

Eines davon ist der Tourismus. Es ist kein Geheimnis, dass das neu erbaute Hotel am Vitalpark vom Stand weg eine hohe Auslastung erreichte. Aber die hohe Zahl der Geschäftsreisenden unter der Woche bringt zu wenig Ertrag. Im vergangenen Jahr war das Betriebsergebnis daher wieder deutlich negativ – und belastet so auch das von Ihnen zitierte „Stadtsäckel“ mit einem Vielfachen der diskutierten Beträge. Auch im angrenzenden Vitalpark gibt es freie Kapazitäten, hier besonders im Wellness-Bereich. Die bessere Auslastung beider Einrichtungen kann für ein besseres Ergebnis und in Folge dessen mittelfristig für einen geringeren Zuschuss der Stadt Heilbad Heiligenstadt sorgen – spart also Geld!

Eine Aufgabe muss also heißen, Heilbad Heiligenstadt zu einer Urlaubsstadt zu entwickeln und hierfür aus städtischer Sicht besonders das Hotel und den Vitalpark bekannter zu machen, um Geld zu verdienen! Daher ging es bei der Standortentscheidung für den MDR Sommernachtsball nicht vordergründig darum, den Ball irgendwo unterzubringen. Es ging um die Frage, wie sich die Stadt dem Zuschauer so präsentiert, dass daraus nachhaltig Nutzen entsteht.

Wichtig ist, dass einmal das andere, moderne und nicht minder attraktive Heilbad gezeigt wird. Die MDR-Sendung soll neuen Zielgruppen, beispielsweise Familien und Individualreisenden, Lust darauf machen, gezielt auch diese Wellnesseinrichtungen zu besuchen. Die Bilder im Fernsehen sollen daher nicht die allseits bekannte, historische Stadt zeigen. So kennen und schätzen uns die Gäste.

Der Finanzausschuss hat sich einstimmig, der Stadtrat mit deutlicher Mehrheit, dieser Argumentation angeschlossen. Der Geschäftsführer der Klinikgesellschaft, Herr Günther, begrüßt die Erweiterung ebenfalls, da hiermit auch die etablierte Veranstaltung wie zum Beispiel der Gesundheitsmarkt und das Märchenparkfest mit zunehmenden Besucherzahlen unterstützt wird – diese Investition also nachhaltigen Wert hat.

Tun wir das eine, ohne das andere zu lassen. Der Warteberg und die Belebung der Innenstadt verdienen unsere ganze Aufmerksamkeit – die anderen anstehenden Aufgaben aber auch!

Dass der MDR der Stadt letztlich aus eigener Sicht nur die Wahl zwischen Barockgarten und Vitalpark ließ, sei nur am Rand erwähnt.

Christian Simon (Sachkundiger Bürger der BI im Finanzausschuss)

Die Bilder stammen vom Treffen des Interessenkreises am 1.Mai auf dem Warteberg.

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Weiter Neue Wege gehen – Gemeinsam!

Unser Programm und unsere Kandidaten zur Stadtratswahl 2014.

In vielen Heiligenstädter Haushalten und den Haushalten in den Ortsteilen ist diese Woche unsere Broschüre zur Stadtratswahl verteilt worden mit allen Informationen zu unserem Programm und unseren Kandidaten. Hier unser Flyer als PDF zum Download und ausdrucken:

Flyer Menschen für Heiligenstadt Stadtratswahl 2014

Hier finden sie alle Infos aus dem Flyer:

Als sich die BI Menschen für Heiligenstadt 2008 gründeten und 2009 mit 5 Stadträten in den Stadtrat gewählt wurde, hielten das viele für ein Versehen, einen politischer Ausrutscher. Als Thomas Spielmann 2012 in das Amt des Bürgermeisters gewählt wurde, waren wir als politische Kraft in unserer Heimatstadt angekommen.

In der Zwischenzeit konnte viel erreicht werden. Viel diskutiert wurden in der Vergangenheit über transparentere Politik, öffentliche Ausschusssitzungen und Fragestunden. Viele weitere kleine und große Themen sind in den letzten Jahren hinzugekommen, nur einige wenige wollen wir hier nennen:

 

 

[list]
[item icon=“tick“ ]mehr Bürgerfreundlichkeit durch lange Öffnungszeiten der Verwaltung und einem dienstleistungsorientierten Umgang mit dem Bürger[/item]
[item icon=“tick“ ]Stärkung des gesellschaftlichen Lebens (Herrnmühle, Vereinsregister, Kulturfreitag, Weihnachtsmarkt, Liegewiese)[/item]
[item icon=“tick“ ]beispielhafte Zusammenarbeit mit Jugendparlament und Jugendamt[/item]
[item icon=“tick“ ]ein neues „Wir-Gefühl“ durch ein neues Marketing (neues Logo, neue Homepage, neues Layout Stadtanzeiger), AG Stadtmarketing wiederbelebt[/item]
[item icon=“tick“ ]Stadtumbau Liethen für attraktiven und bezahlbaren Wohnraum[/item]
[item icon=“tick“ ]Sportstätten 2. Bauabschnitt wird pünktlich fertiggestellt (Sporthalle und Kletterwand)[/item]
[item icon=“tick“ ]die Dorferneuerung Günterode läuft planmäßig, inkl. Sanierung Freibad<[/item]
[item icon=“tick“ ]Schaffung neuer Wohngebiete in Heiligenstadt und den Ortsteilen, weitere in Planung[/item]
[item icon=“tick“ ]Planung eines neuen Gewerbegebietes und Baurecht für die Stormpassage/ Wilhelmstr.[/item]
[item icon=“tick“ ]Breitbandausbau für alle Ortsteile in der Umsetzung, für Heiligenstadt in Planung[/item]
[item icon=“tick“ ]barrierefreier Umbau des Rathauses in der Planung – Baubeginn 2014![/item]
[/list]
Doch auch für die Zukunft stehen viele Aufgaben an, denen wir uns stellen wollen. Mit 23 Kandidaten für den Stadtrat in Heiligenstadt und einem Kandidaten für den Ortschaftsrat in Rengelrode wollen wir auch in der neuen Legislatur Verantwortung übernehmen (hier zu den Kandidaten).

Bürgernahes Heiligenstadt:

Da wären zunächst alle Themen, die für ein bürgernahes Heiligenstadt stehen. „Bürgernähe bedeutet für uns, dass sowohl die Planung der städtischen Infrastruktur als auch die kommunale Verwaltung als Dienstleister sich an den Bedürfnissen der Menschen orientiert – und nicht umgekehrt. Dies gilt für alle Belange der Verkehrsführung in und rund um die Stadt genauso wie für die weitere Verbesserung der Wohnqualität. Unser besonderes Augenmerkt liegt auf der Zukunftsfähigkeit unserer Altstadt.“ Jens Kohl

Unsere Aufgaben im neuen Stadtrat:
[list]
[item icon=“arrow-right“ ]lebendiges Rathaus mit Bürgerservicebüro und Weiterentwicklung moderner Bürgerdienste[/item]
[item icon=“arrow-right“ ]neuer Wohnraum in neuen Baugebieten, modernes Bauen in der Altstadt , Unterstützung generationenübergreifender Bauprojekte[/item]
[item icon=“arrow-right“ ]freies Parken für Gas- und Elektrofahrzeuge, zentrale Parkplätze mit einem Parkdeck hinter „Stadt Mitte“ und auf der „Stormpassage“[/item]
[item icon=“arrow-right“ ]zügige Genehmigung des zweiten Bauabschnitts der „Stormpassage“ mit einem Lebensmittelmarkt[/item]
[item icon=“arrow-right“ ]Radwege in der Petristraße, durch die Innenstadt und zu den Ortsteilen[/item]
[item icon=“arrow-right“ ]die Wilhelmstraße als „Wohnzimmer“ der Stadt entwickeln, als Begegnungsort für Jung und Alt, kleine Aufenthaltsbereiche und neue Spielgeräte in der Fußgängerzone[/item]
[/list]
Starkes Heiligenstadt:

Doch dies alles kostet Geld – deshalb stehen viele Aufgaben an, um Heiligenstadt wirtschaftlich und finanziell zu stärken. „Eine gut funktionierende Stadt setzt eine gute finanzielle Ausstattung voraus. Die Finanzlage wird maßgeblich durch die Steuereinnahmen der ansässigen Unternehmen erbracht. Diese gilt es zu stärken um die Investitionsmaßnahmen der Stadt zu ermöglichen und gleichzeitig den städtischen Schuldenstand zu senken. Weiterhin müssen wir die Zukunft der städtischen Unternehmen sichern und den Tourismus als Wirtschaftszweig ausbauen.“ Christian Simon

Unsere Aufgaben im neuen Stadtrat:
[list]
[item icon=“arrow-right“ ]Weiterentwicklung des Gewerbegebietes an der A38 zur Steigerung des Gewerbe- und Umsatzsteueraufkommens[/item]
[item icon=“arrow-right“ ]Unterstützung regionaler mittelständischer Unternehmen[/item]
[item icon=“arrow-right“ ]Senkung des Gewerbesteuersatzes auf ein wettbewerbsfähiges Niveau[/item]
[item icon=“arrow-right“ ]Stärkung der kommunalen Unternehmen und rechtzeitige Regelung der Geschäftsführernachfolge[/item]
[item icon=“arrow-right“ ]weitere Senkung des Schuldenstandes zur Entlastung der zukünftigen Generationen[/item]
[item icon=“arrow-right“ ]Ausbau und Pflege der touristischen Infrastruktur unter Berücksichtigung unsere Identität aus Glaube, Tradition, Kultur und Geschichte[/item]
[/list]
Lebenswertes Heiligenstadt:

Aber noch so viel Straßen und gute Finanzausstattung nutzen nichts, wenn immer weniger Menschen bei uns Leben wollen. Daher werden wir Heiligenstadt und die Ortsteile weiter zu einer lebenswerten Region entwickeln. „Das Eichsfeld zählt nachgewiesen zu den attraktivsten Wohngegenden in den neuen Bundesländern. Wir möchten in unserer Stadt die „weichen Standortfaktoren“ weiter verbessern. Damit beabsichtigen wir, dass sich nicht nur unsere Bürger, vom Kind bis zum Senior, in Heiligenstadt noch wohler fühlen, sondern auch die Gäste unsere Stadt attraktiv finden.“ Christiane Krieghoff

Unsere Aufgaben im neuen Stadtrat:
[list]
[item icon=“arrow-right“ ]stabile Kindergartenbeiträge, ein kostenfreies letztes Kindergartenjahr und kostenlose Nutzung des Stadtbusses für Kinder[/item]
[item icon=“arrow-right“ ]Stärkung der Jugend- und Sozialarbeit und weitere Unterstützung des Jugendparlaments[/item]
[item icon=“arrow-right“ ]Weiterentwicklung des „Kulturfreitags“ im „ Alten Rathaus“ und Entwicklung der Herrnmühle als Kulturzentrum[/item]
[item icon=“arrow-right“ ]intensive Unterstützung bei der Neu- und Weiterentwicklung der kulturellen städtischen Einrichtungen[/item]
[item icon=“arrow-right“ ]Schutz des Erholungswaldes und Anlegen eines Urwaldpfades an der Maienwand[/item]
[item icon=“arrow-right“ ]neuer, großer Abenteuerspielplatz am Karl-Liebknecht-Platz[/item]
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In unserer Stadt wurde viel geschaffen. Die weitere Entwicklung unserer Stadt Heilbad Heiligenstadt werden wir gemeinsam mit allen engagierten Bürgerinnen und Bürgern unserer Stadt und der Ortsteile gestalten. Wir bieten und brauchen hierfür einen konstruktiven und fairen Umgang miteinander.

Unsere Heimat bietet so viel: Tradition und christliche Werte, verschiedene Schulformen, Freizeit- und Betreuungsangebote für alle Generationen, hohe medizinische Versorgung, eine intakte Natur und eine gute Lage. Lassen Sie uns gemeinsam das Motto „Heiligenstadt mittendrin erleben“ zu einem „Leben mittendrin in Heiligenstadt“ weiterentwickeln.

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Unsere Kandidaten zur Stadtratswahl 2014

In unserem Wahlflyer wurde diese Woche unsere Kandidaten und unser Programm vorgestellt. Hier nun nochmal alles unsere Kandidaten in der Kurzvorstellung!

Hier unser vollständiger Flyer zum downloaden und ausdrucken: Flyer Menschen für Heiligenstadt Stadtratswahl 2014


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Christian Simon (36)
IT Ingenieur in der Automobilin- dustrie. Er möchte im Stadtrat bei den Themen Wirtschaft und Finanzen neue Akzente setzen.

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Christiane Krieghoff (40)
leitet mit ihrem Mann eine Bä- ckerei. Mit Ideen im Bereich der Kultur und dem generationsüber- greifenden Dialog möchte sie sich einbringen.

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Jens Kohl (43)
von Beruf Lebensmittelprüfer. Der derzeitige Fraktionsvorsitzende im Stadtrat setzt sich für Senioren, Kultur und Natur ein.

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Nicole Siebert Kobert (40)
Die Themenschwerpunkte für die Rechtsanwältin sind Wirtschaft, kommunale Unterneh- men und Kultur.

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Markus Rosenthal (40)
als Apotheker und selbstständiger Unternehmer zählen zu seinen Kompetenzen vor allem Wirtschaft, Finanzen und die Zukunft der kommunalen Unternehmen.

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Klaus Peter Fröbrich (62)
ist als Stadtrat für Finanzen, Verkehr und Bau zuständig. Der verheiratete Vater von zwei Kindern ist Kassenwart der BI.

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Sandra Schmidt (35)
Inhaberin einer Feinkostfleischerei. Die gute Kooperation zwischen den Kaufleuten u. der Stadt sowie die Belebung der Innenstadt sind ihr wichtig.

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Daniel Müller (35)
von Beruf Bauleiter. Für den Stadtrat sind die städtische Infrastruktur und das Kulturleben wesentliche Themen.

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Volker Lamprecht (53)
Geschäftsführer, er möchte sich als Stadtrat weiter für die kulturelle Bele- bung und die Zusammenarbeit mit den städtischen Unternehmen engagieren.

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Katja Seebon (41)
arbeitet als Juristin beim Land- kreis. Sie setzt ihre Schwerpunkte bei Spiel- und Sportstätten und bei Bau- und Umweltthemen.

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Jörg Gottesleben (45)
Taxiunternehmer und als Stadtrat für die BI im Bau- und Verkehrsausschuss. Seine Themenschwerpunkte sind Natur und Stadtentwicklung.

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Christiane Hohlbein (48)
Für die Gemeindereferentin sind die Sachthemen Natur und Forst wichtig. Sie legt Wert auf die gute Verbindung zu den Kirchengemeinden.

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Marcel Bode (38)
Diplom-Kaufmann und als Stadtrat für die BI mit den Themen Soziales und Finanzen betraut.

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Katharina Trümper (38)
Diplompädagogin, möchte sich weiter für Kinder-, Jugend- und Familienarbeit einbringen.

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Eva Ihme (52)
sind die Themen Wirtschaft und die Belebung der Innenstadt wichtig. Sie ist selbstständige Optikerin.

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Peter Haseloff (50)
Forst, Natur- und Umweltschutz stehen für den Forstarbeiter im Fokus.

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Heinz Ringleb (45)
Besonders für Senioren und be- hinderte Menschen möchte er sich einsetzen. Der Facharbeiter für Lagerlogistik ist Vater von 3 Kindern.

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Edgar Wenzel (60)
der Fahrschullehrer legt auf die Themen Verkehr und Sport Wert.

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Torsten Hesse (43)
Für den Informatiker stehen die Themen Inklusion und Wirtschaft im Mittelpunkt.

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Rainer Ubl (51)
Für die Natur und eine lebendige Altstadt möchte sich der Fliesenleger engagieren.

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Marion Pietzuch (39)
Die Kinder- und Jugendarbeit stehen für sie im Zentrum. Sie arbeitet als Erzieherin in einem Heiligenstädter Kindergarten.

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Norbert Eckardt (50)
möchte sich in dem Themenkreis Bau, Verkehr und Finanzen einbringen. Er ist Geschäftsführer eines Bauunternehmens

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Erik Hiesemann (38)
arbeitet als Informatiker. Kultur, Medien und Netzpolitik sind seine Themengebiete.

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Joachim Prohaska (45)
kandidiert für den Ortschaftsrat Rengelrode. Der Krankenpfleger legt auf eine optimale Anbindung an Heiligen- stadt und eine gute Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung Wert.